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Ein
erfolgreicher Internetauftritt setzt ein individuelles Design
und
professionelle Programmierung voraus. Billige Baukastendesigns
animieren heutzutage kaum Kunden Produkt X genau bei Ihnen
zu kaufen. Ihre
Internetseiten müssen ansprechend gestaltet, funktionell und
übersichtlich sein. Die wichtigsten Informationen sollten sofort
gefunden werden, Ihre Produkte und Informationen wirkungsvoll platziert
sein. Doch nicht allein die Optik entscheidet, auch die technische
Realisierung und die Features einer Internetpräsenz müssen
überzeugen und anregen!
Aufbau
einer Website
Der
wichtigste Schritt beim Aufbau einer Website ist die Definition
der Ziele und Zielgruppe. Die Ziele beeinflussen die Auswahl
der
Inhalte, die Zielgruppe die Sprache und die optische Erscheinung.
Was Besucher einer Seite finden wollen, sind zunächst einmal
ganz einfach Informationen. "Design" und "Technik"
spielen dabei eine untergeordnete, vermittelnde Rolle. Überlegen
Sie daher zunächst was Sie ins Netz stellen wollen und warum.
Was
ist der Zweck Ihres Unternehmens?
Das
muß nicht unbedingt Verkauf und Gewinn sein. Als Verein oder
Non-Profit-Organisation möchten Sie vielleicht Spenden erhalten,
Mitglieder und Sponsoren werben, Ihre Bekanntheit steigern, Presse-
und Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Bei allen geht es jedoch
darum, verfügbare Mittel gleich welcher Art, zu erweitern.
1 ZIELE
DEFINIEREN
Versuchen
Sie so viele Ziele für Ihre Website zu finden wie möglich
und benennen Sie diese so exakt es geht. Beziehen Sie so viele Mitarbeiter
in die Zielfindung ein wie möglich und sinnvoll. Insbesondere
solche, die später mit der Website arbeiten, Anfragen beantworten
werden oder Inhalte zur Verfügung stellen. Beispielsweise Mitarbeiter
aus dem Vertrieb, Marketing oder der Öffentlichkeitsarbeit.
Was
möchten Sie mit Ihrer Seite erreichen?
Denkbar sind eine Reihe ganz unterschiedlicher Ziele und Unterziele,
wie
- Gewinn
erzielen
- Produkt-Informationen
- Kunden-
/ Produkt-Support
- Presse-
/ Öffentlichkeitsarbeit
- Feedback
/ Kundenzufriedenheit
2 ZIELGRUPPE
DEFINIEREN
Stellen
Sie sich vor, es kommt jemand auf Ihre Seiten und ist sofort begeistert...
Wer könnte das sein? Warum kommt er zu Ihnen? Was wünscht
er bei Ihnen zu finden? Was sind seine Interessen, Wünsche,
Bedürfnisse? Machen Sie sich ein Bild von Ihrer Zielgruppe.
Ist es eher der 16jährige Realschüler oder der 42jährige
Geschäftsführer? Diese Festlegung wird sich niederschlagen
in Inhalt, Sprache und Gestaltung der Seite. Sprechen Sie aktuelle
Kunden an? Oder jene, die es noch werden sollen? Sprechen sie umsatzstarke
Zielgruppen an oder umsatzschwache, die sie aber gerne über
das Internet erreichen möchten? Wenn Sie Ihre Zielgruppe definiert
haben, führen Sie die Ergebnisse der ersten beiden Punkte zusammen,
um einen Leitsatz, eine Richtschnur für Ihre Arbeit zu haben:
Formulieren Sie klare Aussagen aus der Verbindung von Ziel und
Zielgruppe!
Warum möchten Sie wen erreichen?
Was soll Ihre Seite wem bieten?
3 INHALTE FESTLEGEN
Ein übergeordnetes Ziel ist dem Besucher das zu bieten, was er
sucht. Er muß einen realen Nutzen davon haben auf Ihrer Seite
Zeit verbracht und dafür auch noch Geld ausgegeben zu haben.
Kundennutzen entsteht im Zusammenhang mit Ihrem Produkt oder Wissen.
Untersuchen Sie, was Sie davon anbieten können. Was läßt
sich online zur Verfügung stellen als Textseite oder Download-Datei?
Fach- oder Zusatzinformationen, Dokumentationen, Handbücher,
Glossare, weiterführende Informationen in Form von Hyperlinks,
Demo-Versionen, Werbemittel, die man bei Ihnen kostenlos oder -günstig
erwerben kann. Oder beantworten Sie häufig wiederkehrende Fragen,
die an Sie gestellt werden im Internet (sog. Frequently Asked Questions);
das entlastet auch Ihr Unternehmen. Achten Sie darauf, dass jede
Seite Inhalt hat, eine Aussage trifft oder Information bietet, sonst
läßt Sie ein enttäuschter Besucher schnell allein
zurück. Nirgends ist das einfacher als im Internet. Fragen
Sie sich daher, warum ein Nutzer sich eine Seite ansehen, einem
Link folgen oder ein Formular ausfüllten sollte. Finden Sie
darauf (mindestens) eine Antwort oder überarbeiten Sie den
Inhalt. Überlegen Sie, woher Ihr Inhalt kommt:
-
Gibt
es vorhandene Daten, z.B. Firmenprospekte, wissenschaftliche
Aufsätze,
Dokumentenarchive? Wenn nicht, wo soll der Inhalt dann.herkommen?
-
Liegen
die Daten digital vor? Oder können sie gescannt werden?
-
Sollen laufend eintreffende neue Daten, z.B. Nachrichten, verarbeitet
werden?
-
Sollen
Daten fremder Anbieter integriert werden?
-
Woher
kommen Grafiken und Abbildungen? Sollen sie neu erstellt werden?
-
Wer
wird für die Inhalte verantwortlich sein? Wer schreibt,
sucht, liefert, erstellt Text und Grafiken?
Zum
Kundennutzen gehört sicherlich auch, daß die Informationen,
die er erhält, aktuell sind. Bei begrenztem Budget ist es natürlich
möglich auf Inhalte zurückzugreifen, die bereits vorliegen.
Doch berücksichtigen Sie auch einen gewissen Etat für
laufende Aktualisierungen. Die meisten freuen sich, wenn Sie etwas
geschenkt bekommen, insbesondere Internet-Nutzer. Verschenken Sie
etwas, das der Besucher mitnehmen (herunterladen) kann. Etwas, was
ihm nützt, was Sie in Erinnerung hält und von Ihren Leistungen
überzeugt. Der Kunde ist eben König.
4
VORÜBERLEGUNGEN
ZUM NACHHER
Ihre
Site im Internet ist mehr als eine Werbebroschüre. Sie ist
der direkte Draht Ihres Kunden zu Ihnen. Er kann Sie in sekundenschnelle
via eMail oder Formular erreichen. Die Geschwindigkeit und Qualität
Ihrer Antwort bestimmt mit über den Eindruck, den Sie hinterlassen.
Geben Sie sich selbst Vorgaben wie schnell, umfangreich und individuell
Sie antworten. Verteilen Sie klare Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten.
Bereiten Sie Ihre Mitarbeiter und ggf. den Vertrieb auf die neue
Form der Kommunikation vor.
Wir übersetzen
für Sie alle Texte in volgende Fremdsprachen.
Englisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Russisch, Lettisch,
Litauisch, Estnisch, Bosnisch, Bulgarisch, Kroatisch, Serbisch,
Slowakisch, Slowenisch, Tschechisch,
Ungarisch, Ukrainisch, Rumänisch, Weißrussisch, Dänisch, Französisch,
Finnisch, Niederländisch, Schwedisch, Türkisch, Armenisch, Georgisch,
Kasachisch, Usbekisch, Chinesisch (Langzeichen, Kurzzeichen), Arabisch, Japanisch
, Koreanisch, Brasil. Portugiesisch, Vietnamesisch, Indonesisch, Hebräisch,
Farsi (Persisch), Isländisch
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