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Microsoft Security Essentials

Nutzen Sie jetzt den zuverlässigen und kostenfreien Virenschutz für Ihren Heim-PC. Microsoft Security Essentials ist der Echtzeitschutz für Ihren Heim-PC, der Sie vor Viren, Spyware und anderer bösartiger Software schützt.

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Was sind Computervieren

Computerviren sind eigenständige Programme, die erschaffen werden, um Unruhe in die Computerwelt zu bringen. Früher wurden sie ausschliesslich über Disketten verbreitet, in der heutigen Zeit dienen vorwiegend das Internet und sämtliche Arten von E-Mails zur Übertragung dieser Quälgeister.

Vor Jahren noch war es der STONED-Virus der sich immer beim Booten gemeldet und dann nach und nach den PC verlangsamt hat, heute sind es Viren und Würmer wie CIH oder SirCam, die in kürzester Zeit grossen Schaden und Verwirrung anrichten können.

Nun sind zum Glück ja jede Menge guter Antivirenprogramme auf dem Markt die eine rechtzeitige Erkennung möglich machen. Die restlose Entfernung der Viren aus dem PC oder einem Netzwerk wird aber leider immer schwieriger. Am sinnvollsten ist es daher, alle Anstrengungen darauf zu konzentrieren, Viren schon beim Eindringen in ein System zu erkennen und zu blockieren.

Am 3. Juli 2000 wurde der erste auf Webseiten in VB-Scripts verstecke Internetwurm entdeckt. Es genügt bereits das einfache Vorbeisurfen an solchen Seiten um ihn sich einzufangen.

Kurzerklärung:

Ein Computervirus ist ein kleines Programm, das die Fähigkeit hat sich zu reproduzieren, dh. zu vermehren. Einmal in einem Computersystem eingedrungen kann er, sofern er nicht erkannt wird, die vorprogrammierten Funktionen ausführen.Das kann die Ausgabe eines Textes am Bildschirm sein bis hin zum Formatieren der Festplatte. Moderne Computerviren arbeiten mit Scriptsprachen oder Macros, dh. sie benötigen zum Laufen Programme oder Umgebungen, die den Scriptcode verarbeiten können. Heute kann das jedes Word oder Excel, daher sind diese Viren stark im kommen.

Mit einem Computervirus kann man wie folgt infiziert werden:

1. Man bekommt eine E-Mail mit einem ausführbaren Programm als Anhängsel (Attachment)

2. Man bekommt von einem Bekannten eine Diskette oder eine CD mit Programmen und diese enthalten den Virus.

3. Man surft im Web und gelangt zu einer Webseite, in der der Computervirus implementiert ist.

In den ersten beiden Fällen infiziert man sich erst, wenn das Programm (welches den Virus enthält) am PC ausgeführt wird.

Im dritten Fall reicht schon das Anschauen einer Webseite. Ist im Internet Explorer die Sicherheitsstufe auf "Niedrig" eingestellt, so führt Dein Browser sämtliche Befehle aus, die er auf der Website findet. Er frag nicht mal nach, ob Du das überhaupt willst.Dann gibt es noch die Möglichkeit, daß man in einem Firmennetzwerk hängt und ein Kollege einen Virus einschleppt. Auch dann ist man schnell betroffen und nix geht mehr.

Es ist daher SEHR WICHTIG ein Schutzsystem für seinen PC aufzubauen!

 

Remove Tools Anti Viren Programme
 
Sollte die normale Deinstallation der Anti Viren Programme nicht erfolgreich sein, stellen diese Remove Tools eine wirklich brauchbare und erfolgreiche Alternative dar. Sie sollten darauf achten, dass Sie das richtige Remove Tool verwenden.
 
Hier finden Sie die Remove Tools zu den bekanntesten Anti Viren Programmen:

 

 

Zu den Viren Infos


ACHTUNG!!
Falsche Ebay-Rechnungen installieren Trojanisches Pferd

Wieder gehen Kriminelle mit vorgeblichen Ebay-Rechnungen auf Bauernfang. Sie senden Malware als Mail-Anhang in einer ZIP-Datei.

Es scheint sich immer noch zu lohnen mit vorgeblichen Rechnungen, die Spam-artig per Mail geschickt werden, auf die Jagd nach unvorsichtigen Anwendern zu gehen. So werden zurzeit wieder Mails mit vorgetäuschten Ebay-Rechnungen verbreitet, in denen ein Trojanisches Pferd steckt.

Die Mails kommen mit einem Betreff wie "eBay Rechnung vom 29.06.2006" oder "eBay International AG Rechnung vom 13.07.2006". Mit dem Satz "In der beigelegten PDF Datei finden Sie die genaue Auflistung ihrer Rechnung" sollen die Empfänger zum Öffnen der vermeintlichen PDF-Datei verleitet werden. Die Mails enthalten einen Anhang "Ebay-Rechnung.pdf.zip". In diesem ZIP-Archiv steckt eine EXE-Datei mit dem Namen "Ebay-Rechnung.pdf.exe", die nur 7680 Bytes groß ist und ein PDF-Symbol trägt.

Wird diese vermeintliche PDF-Datei per Doppelklick geöffnet, startet das Trojanische Pferd eine Download-Routine, die weitere Malware auf den Rechner schaufelt. Dabei handelt es sich um einen Schädling, der Anmeldedaten für das Online-Banking abfangen und an die Täter melden soll.

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ACHTUNG!! PHISHING MAIL RAIFFEISENBANK

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ACHTUNG!! PHISHING MAIL BAWAG

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Zur Weltkarte der Viren

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SPAM FILTER KOSTENLOS!
Kostenloser Anti Spam Filter für Outlook/Outlook Express und Server! SPAMfighter ist Europas führender Hersteller von Anti-Spam-Software. Weltweit schützt SPAMfighter hunderttausende Computer und Server privater und geschäftlicher Anwender vor Spammails.

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Spybot!! Spybot - Search & Destroy kann verschiedene Arten von Spyware oder ähnlichen Bedrohungen auf Ihrem Computer erkennen und entfernen. Spyware ist eine relativ neue Art der Bedrohung, die nicht von üblichen Anti-Viren Programmen abgedeckt werden.
Download Spybot
/ Einführung in Spybot

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Schützen Sie sich vor Viren, Würmern und anderem Ungeziefer!

Mit Hilfe der österreichweiten Inititiative "Sicher im Internet" erfahren Sie, wie Sie Ihren PC auf einfache Weise so sicher wie Fort Knox machen.
Initiative "Sicher im Internet"

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ACHTUNG!! Hinter dem E-Mail von help@microsoft.at, UpDate@microsoft.de, Help@microsoft.de, Patch@microsoft.de, Alert@microsoft.de, News@microsoft.de, Center@microsoft.de oder Studio@microsoft.de verbirgt sich der Virus W32.Sober.D@mm
ACHTUNG:MICROSOFT VERSENDET KEINE UPDATES! info
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Testen Sie jetzt den Sicherheitsstatus Ihres Computers mit dem kostenlosen
Symantec Security Check: http://security.symantec.com/de

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Kostenloser Dienst McAfee: FreeScan basiert auf dem preisgekrönten McAfee VirusScan-Modul und wird für die Suche nach Viren, einschließlich ganz neu aufgetretener Viren, verwendet. Kostenloser VirusScan

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Was ist Adware? >Info< Download Ad-aware

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Viren

Hier finden Sie bei Symantec. Removal Tools für verschiedene Viren!
Hier finden Sie bei bitdefender Removal Tools für
verschiedene Viren!

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Hoax

  • Hoax JDBGMGR info

    Falschmeldung: a virtual card for you

Immer wieder werden Mails durch das Netz geschickt, in denen vor Viren gewarnt wird, die nicht existieren (sog. Hoaxes). Ein gutes Erkennungszeichen für falsche Warnungen ist der freizügige Umgang mit der Grammatik. Sophos hat erstmals eine Liste der Top-Hoaxes, also Viren-Falschmeldungen oder "Scherzmails" herausgegeben. Demnach war "a virtual card for you" die Top-Falschmeldung im vergangenen Monat: Jeder dritte Hoax fußte auf dieser Mail.

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W32/sasser Worm

Nach Blaster ist Sasser wieder ein Internetwurm, der sich ohne Aktion des Anwenders verbreitet. Allein die Verbindung zum Internet reicht aus. Das Schadprogramm infiziert alle Computer, die noch nicht die Sicherheitslücke LSASS (Local Security Authority Subsystem Service) in Windows XP, 2000, 2003 Server geschlossen haben.

Sasser infiziert Computer über die Ports 5554, 9996 and 445. Diese sollten über die Konfiguration der Firewall geschlossen werden. Für die Schwachstelle steht bereits seit dem 13. April ein Sicherheitsupdate (Patch) zur Verfügung.„ In Europa zeigt Sasser derzeit die höchste Verbreitung“, erklärt Michael Hoos, Sicherheitsexperte von Symantec. „Wir beobachten schon seit einiger Zeit, dass Schwachstellen immer schneller ausgenutzt werden. Das Aufspielen von Sicherheitsupdates wird daher immer wichtiger, um Computersysteme frei von Schadprogrammen zu halten. Genügte es früher, ein bis zwei Mal im Jahr Patches von den Webseiten der Hersteller herunterzuladen, ist dies mittlerweile
wöchentlich ratsam. Das ist zwar ein erheblicher Mehraufwand, jedoch dringend
zu empfehlen.

Computernutzer sollten daher bei den aktuellen Bedrohungen drei Dinge zum Schutz ihres Computers berücksichtigen: den Virenscanner immer aktuell halten, unbedingt eine Firewall installieren, denn diese verhindert, dass sich Schadprogramme wie Sasser oder Blaster auf dem Rechner installieren und regelmäßig Sicherheitsupdates aufspielen“, rät der Symantec-Experte. Virusdefinitionen stehen für Symantec- Kunden über LiveUpdate zur Verfügung.

Update Microsoft Windows XP DOWNLOAD
Update Microsoft Windows 2000 DOWNLOAD
Sasser (A-D) Worm Removal Tool (KB841720) DOWNLOAD

Info über Sasser und seine Varianten

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  Phishing Mail Postbank  
     
 
Sicherheit

Vorsicht vor falschen Sicherheits-eMails
Es werden wieder gefälschte eMails unter dem Absender PostBank Online-Banking versandt. Bitte löschen Sie diese eMails sofort und folgen Sie auf keinem Fall den dort aufgeführten Handlungsanweisungen. Sie werden in dieser eMail gebeten, Ihre persönlichen Daten, Ihre Kontonummer mit der dazugehörigen PIN und eine TAN-Nummer einzugeben. Der gefälschten Bankseite fehlen alle "Echtheitsmerkmale" unserer Banking-LogIn-Seite.

Bitte beachten Sie: Banken fordert Sie niemals per eMail auf, kontobezogene Daten im Internet einzugeben. Ferner fordert Sie die Bank niemals auf, Ihre Zugangsdaten zum Online-Banking per FAX oder telefonisch zu bestätigen.

 
 


Beispiel für eine gefälschte eMail:




 

Österreichische Banken im Phishing-Visier

Mit gefälschten E-Mails sollen die Kontoinformationen von Kunden der Erste Bank und Sparkasse ausspioniert werden. Die Bankengruppe warnt und betont, unter keinen Umständen persönliche Daten per E-Mail anzufordern.

Bisher war das Passwort-Fischen mit gefälschten E-Mails, kurz "Phishing", vor allem in Deutschland und den USA ein Problem. Nun läuft auch in Östereich ein groß angelegter Versuch, Kundendaten auszuforschen.

Derzeit machen in Österreich Phishing-Mails die Runde, mit denen Kontoinformationen von Kunden der Erste Bank und Sparkasse ausspioniert werden sollen.

Die Empfänger werden dabei aufgefordert, auf einer Website ihre persönlichen Kundendaten und Passwörter zu aktualisieren. In der E-Mail wird sogar angedroht, Konten, deren Daten bis 26.11. nicht upgedatet werden, zu sperren.

Begründet wird die Aufforderung mit den Bemühungen des Staates, gegen Geldwäsche vorzugehen.

Keine Datenabfrage per E-Mail
Ein Link in der Mail führt den Nutzer auf die Website nelbanking.com, wo ein Formular auszufüllen ist. Nelbanking.com ist jedoch mittlerweile offline.

Erste Bank und Sparkassen weisen auf ihrer Website darauf hin, dass sie unter gar keinen Umständen um die Übermittlung persönlicher Daten per E-Mails ersuchen.

Auf Anfrage von futurezone.ORF.at erklärte die Bankengruppe, dass bisher kein Schadensfall gemeldet wurde. Die Banken sehen ihre Kunden aber auf Grund von Sicherheitsmaßnahmen wie doppelten Verschlüsselungen gut geschützt.

Sollte ein Kunde tatsächlich seine vertraulichen Zugangsdaten per E-Mail oder Online-Formular bekannt geben, sei es laut Erste Bank und Sparkasse aber ohne zusätzliche Codes nicht möglich, Transaktionen freizuschalten.

Auch BAWAG im Visier der Phisher!

Nach der Erste Bank und Sparkasse wird nun bei Kunden der BAWAG versucht, deren Passwörter auszuspionieren.

Die BAWAG warnt auf ihrer Website vor derzeit kursierenden betrügerischen E-Mails.

Darin werden die Empfänger in holprigem Deutsch aufgefordert, bis zum 12.11. eine so genannte "Kontobestätigungsform" mit Verfügernummer, PIN und einem TAN auszufüllen, ansonsten würden ihre Konten gesperrt.

Als Grund werden vermeintliche "Missetäter" genannt, die Tageskonten zum Geldwaschen benützen würden. Als täuschend echter Absender wird die BAWAG angegeben.

Diese warnt jedoch vor der Eingabe der geforderten Daten, da der im Mail enthaltene Link in Wirklichkeit auf die Website www.bowag.com führt. Die Bank selbst weist darauf hin, dass sie Passwörter und Kundendaten niemals per E-Mail abfragt.

Erste Bank machte den Anfang!
Erst Anfang der Woche landeten ähnliche E-Mails in den Postfächern, die auf Kunden der Erste Bank und Sparkassen abzielten. Auch hierbei wurde als GRund der Kampf gegen Geldwäsche angegeben.

Erste Bank und Sparkasse weisen auf ihrer Website ebenfalls darauf hin, dass sie unter gar keinen Umständen um die Übermittlung persönlicher Daten per E-Mails ersuchen.

In Deutschland belaufen sich die durch Phishing verursachten Schäden

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Sicherheitshinweis zu gefälschten E-Mails
Vorsicht vor Phishing-Mails

Beispiel für eine gefälschte eMail:

Betreff: Rechtwiedrigkeiten mit ihren Raiffeisen Bank Online Konto!

Sehr geehrte Kundin,
Sehr geehrter Kunde,


In unserem Land hat sich eine komplizierte Lage gebildet, die auf dem online-Banking Gebiet entstanden worden ist. Demzufolge sind wir gezwungen, die online-Konten von unseren Bankkunden zu kontrollieren, um die möglichen Eintagskonten festzustellen. Die sogenannten Eintagskonten werden von den Missetätern benutzt, um Geld zu waschen. Infolgedessen bitten wir Sie darum, den Vordruck, mit dem Sie sich auf unserer Web - Seite vertraut machen können, auszufüllen.

Die Konten, die bis zum 01.04.06 auf unsere Formblätter nicht eingetragen werden, werden bis zur Ermittlung ihrer Eröffnung und Benutzung sowohl von den Privatpersonen, als auch von den Firmenkunden gesperrt.
Wir bitten uns bei Ihnen um Entschuldigung dafür, daß wir Ihnen große Schwierigkeiten bereitet haben.

Mit freundlichen Grüßen
Raiffeisen Bankengruppe


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Copyright by RAIFFEISEN DATENNETZ GESELLSCHAFT M.B.H, Jacquingasse 47, A-1030 Wien

Beispiel für eine gefälschte eMail:

 

Aktuell sind E-Mails mit gefälschten Absenderadressen im Umlauf, die sich an Bankkunden wenden. Die Bankkunden werden dazu aufgefordert, ihre geheimen Daten wie z. B. Verfügernummer, PIN, TAN etc. bekannt zu geben.

WEITERE INFO BEI "RAIFFEISEN MEINE BANK"

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Sicherheitshinweis zu gefälschten BAWAG E-Mails

In letzter Zeit versenden Betrüger vermehrt gefälschte E-Mails, die scheinbar von einem seriösen Absender wie z.B. einer Bank zu stammen scheinen. Mit diesen sogenannten Phishing-Mails (aus "password" und "fishing" zusammen- gesetztes Kunstwort) wird versucht, den Empfänger auf eine vom Betrüger gefälschte, jedoch täuschend echt wirkende Bank-Webseite zu leiten, auf der dann die Eingabe von persönlichen und vertraulichen Daten (z.B. e-Banking Zugangsdaten) gefordert wird.

Beispiel für eine gefälschte eMail:

Bild: BAWAG  PHISHING
WEITERE INFO BEI "BAWAG"


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